Neuigkeiten vom Notfall- Mädl

…hier kommt nun also der zweite Teil unserer Reise und er betrifft ausschließlich die kleine Marie…d.h. sie ist im Moment noch ehr ein Mariechen…

Im Blog vom 23. 11. habe ich von ihr berichtet, sie ist frisch auf der Auffangstation angekommen, war total erschöpft und krank und konnte nicht stehen. Dabei ist sie aber sehr lieb und dankbar… so ein freundliches Geschöpf! Natürlich waren wir auch wegen ihr sehr gespannt, zur Auffangstation zu fahren.

Martha hat sich sehr gut um sie gekümmert, Marie wohnt jetzt natürlich im Haus in der Krankenstation. Erstmal ging er darum, sie ein bißchen aufzupäppeln, denn Marie war sehr mager und sehr schwach. Nach einigen Tagen ( und lieben Angeboten von Euch für finanzielle Hilfe für den Tierarzt- Besuch ) wurde Martha mit ihr beim Arzt vorstellig:

Marie hat einen bunten Strauß an Sorgen: Ihr Hautkrankheit ( schaut aus wie Reude, ist es aber nicht) sind eine besondere Art von Milben, die gerne auf schwachen Hunden ihr Unwesen treiben. Gegen die Milben und für die Regeneration des Fells badet Martha die kleine Maus täglich, was sie lieb über sich ergehen lässt. …dann hat Marie einen gebrochenen Hinterlauf, der zwar schief ( weil sich keiner gekümmert hat ) zusammen gewachsen ist, aber dass kann man so lassen, da es keine Beeinträchtigung macht. …ihre Wirbelsäule ist okay, nach röntgen. Marie ist etwas 2 Jahre alt. Großes Blutbild , u.s.w. …grundsätzlich ist sie einfach nur total schwach ( wer weiß, wie lange sie schon in diesen schrecklichen Umständen gelebt hat auf diesem sog. Bauernhof bei A…Menschen?) Gegen ihre Schwäche und den schlechten Allgemein- Zustand bekommt sie eine Spritzen- Aufbaukur.    Alles in Allem kann man sagen: Wenn Martha sie nicht gefunden hätte und beschlagnahmt, lange hätte Marie nicht mehr gehabt und wäre elendig und allein mit dem Rücken an der alten Scheune gestorben…..

Jetzt genießt die Kleine Marthas Fürsorge, jeden Tag Futter, gepflegt und geliebt werden… und hoffendlich kann ich Euch bald bessere Neuigkeiten berichten. Bitte Daumen drücken für die Süße!

Ein herzliches Dankeschön, an die lieben Menschen, die Maries Schicksal nicht kalt ließ und sie unterstützen, schnell wieder gesund zu werden: Doris & Bernd F.. Nikolaus F., Tanja M., Jaqueline T. & Sandra E.  DANKESCHÖN !!!

NOTFALL Bitte um Hilfe !

Mal wieder hat Martha ( die Leiterin unserer Auffangstation in Bialowieza) einen Anruf bekommen: Ein Hund ist lästig. Entweder wir holen ihn oder er wird erschossen.

So ist Martha los- gebrettert und hat ein Häufchen Elend geborgen: Eine Hündin, sehr schwach, krank ( siehe kahle Stellen im Fell ) voll Dreck und Flöhen. Nach der Ankunft in der Station wurde die Kleine grob gesäubert und gefüttert. Danach wurde sie gebadet. Sie hat schwere Reude, was ja gut heilbar ist.

Was uns mehr Sorgen macht, ist die Tatsache, dass die Kleine nicht stehen kann. Deshalb bitten wir für sie um eine finanzielle Unterstützung, denn “was” es auch immer ist, es ist nicht mit einem normalen Check beim Tierarzt getan. Wer kann helfen? …es ist dringend!

Gute Nachrichten von Lisa

Die kleine Maus hat ihre Op gut überstanden. Hier auf dem Foto ist sie zwar noch müde und hat Schmerzen, aber erstmal ist es wichtig, dass Alles gut geklappt hat. Leider konnte der Arzt für ihre Welpen nichts mehr tun- sie haben es nicht geschafft…

Jetzt heißt es erholen, noch ein paar Mal zum Tierarzt zur Nachkontrolle und dann ist die Süße wieder fit. …und auf der Auffangstation hat Martha schon ein gutes Plätzchen für sie vorbereitet- natürlich im Haus zum Genesen 😉

Lisa sagt gaaaaaaaaaaaaaaaanz doll Danke für ihren Op- Zuschuss bei Tanja, Doris & Bernd !!!

Und wenn sie wieder fit ist, wird sie gechipt und geimpft und sucht ein schönes Zuhause für sich.

Fritzi sucht einen Paten für seine Behandlung

Falls sich noch Jemand fragt, ob die Auffangstation wirklich sinnvoll ist: JA, IST SIE !!!!!

Uns erreichen diese Bilder von Martha ( der Leiterin unserer vorläufigen Auffangstation). Sie hat einen Rüden beschlagnahmen lassen: völlig verwahrlost, krank, einsam, immer an dieser Kette….schlicht: völlig verzweifelt.

Die sog. Besitzer wollten warten, bis er von allein stirbt… ohne Worte! … Sie hat ihn Fritzi getauft und ihn mitgenommen in die Auffangstation. Dort soll er sich jetzt erstmal erholen, fressen, schlafen… und dann muss Fritzi schnellstens zum Tierarzt.

Er ist eigentlich ein schöner, stattlicher Rüde, aber im Moment steht ihm die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben… Wenn Sie Fritzi bei seinem Genesungsweg unterstützen möchten, sehr, sehr gerne. Wir wissen im Moment nicht, was er für eine Krankheit in sich trägt und wie teuer es wird. Aber wir wissen, dass er es wert ist!